System I - Lazarus College of Craft & Arts – LCOC

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System I

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Was ist anders im Schweizer, Deutschen, Österreichischen und Liechtensteinischen System?
Theoretische Ausbildung und praktische Ausbildung finden parallel statt. Dies bewirkt ein intensiveres Lernen. Theoretisches Wissen wird sofort in der täglichen Arbeit angewandt. Das praktische Lernen findet nicht mit Lehrstücken statt. Es geschieht in realen Bauprojekten. Dadurch ist der Qualitätserfolg am besten gesichert.

Die Ausbildung soll grundsätzlich vier Jahre dauern. Nach der Ausbildung hat ein Student den Titel "Bachelor of Craft & Arts". Dieses Niveau entspricht dem Niveau der Ausbildung der Handwerker in der Schweiz. In einem fünften und sechsten Jahr kann der Grad eines "Master of Craft & Arts" erlangt werden. Der Mastergrad ermächtigt Studierende selber Lehrlinge im praktischen Bereich auszubilden. Zudem befähigt er eine eigenständige mittelständische Werkstatt zu führen.

Dieses System bietet derzeit in der Welt die höchstmögliche Qualität in der Berufsbildung.

Lehrlinge erhalten bereits in der Ausbildung einen Anfangslohn, da sie produktiv sind. Das LCOC möchte den grössten Teil dieses Lohns für jeden Studenten auf ein separates Sperrkonto einer Bank einzahlen. Daraus ergibt sich am Ende der Ausbildung ein Startkapital für eine eigene Firma. Dies ist Voraussetzung für einen eigenen wirtschaftlichen Start. Zudem bietet es den Studenten eine Lebensperspektive nach dem Studium.

Ohne Startkapital kann niemand einen eigenen Betrieb gründen. Wir möchten jedoch, dass die besten Fachkräfte im Lad bleiben und so die Wirtschaft im Land stärken. So soll die Abwanderung der besten Arbeitskräfte ins Ausland vermindert werden. Durch die neuen Firmen entstehen zudem neue Ausbildungsplätze in Indien und dadurch eine Stärkung der lokalen Wirtschaft.

© 2018 by "Lazarus College of Craft & Arts – LCOC"
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